GLAS-MARTE-DESIGN IN PRÄMIERTEM MOZARTEUM-FOYER

Ein großer Auftritt für GM ICE-H®

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Mozarteum Foyers erhielt für die beispielhafte Umsetzung den österreichischen Staatspreis Architektur 2023 in der Kategorie Dienstleistung. Das Strukturglas GM ICE-H® für den Fußboden lieferte das Bregenzer Familienunternehmen Glas Marte.

Die Architekten Maria Flöckner und Hermann Schnöll standen vor der anspruchsvollen Aufgabe, die Kultureinrichtung behutsam umzugestalten: einerseits den historischen Charakter zu bewahren, andererseits moderne architektonische Akzente zu setzen. Entstanden ist ein Foyergebäude, das sich harmonisch zwischen die beiden Bestandsbauten einfügt und mit seiner leichten Bauweise sowie durchdachten Designelementen beeindruckt. Einen besonderen Blickfang bildet das Strukturglas 

GM ICE-H®.

Transparente Strukturen

Die Transparenz des Verbindungstraktes, der aus Weißglas und geölten Schwarzstahlbändern besteht, setzt sich im Fußboden fort. Das Strukturglas von Glas Marte dient hier nicht nur als Baumaterial: Es unterstützt das architektonische Gesamtkonzept und verleiht dem Boden seinen einzigartigen Charakter. Die aufgebrochene Struktur des Glases erinnert an Eiskristalle, die das hindurchfallende Licht schemenhaft streuen. Der großzügige Raum wird dadurch in eine besondere Atmosphäre gehüllt. Zudem erfüllt das rutschhemmende GM ICE H® höchste Sicherheitsstandards.

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Prestigepreis mit Bedeutung

Der vom Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft verliehene Staatspreis Architektur zeichnet alle zwei Jahre herausragende architektonische Projekte in Österreich aus und spiegelt die fortschrittliche Entwicklung in der Architektur wider.

Glas Marte freut sich mit den Architekten und allen beteiligten Unternehmen über die bedeutungsvolle Anerkennung und ist stolz darauf, einen Beitrag zu diesem Vorzeigeprojekt geleistet zu haben. Der Erfolg bestätigt das Engagement von Glas Marte, kontinuierlich nach neuen Lösungen zu suchen und die Grenzen der Architektur zu erweitern.